Haben Sie schon mal einen Link gesehen in einem Tagi oder NZZ Onlineartikel? Nicht? Ist ja auch klar, denn die Old-Mediastrategen haben sich was ganz cleveres einfallen lassen: "Wenn wir keine Links setzen, bleiben die Benutzer bei uns und wir generieren daher mehr Einnahmen". Die alte Tante NZZ ist das Vorzeigebeispiel dieses Ansatzes. Sie treibt es sogar noch weiter und macht sogar alle Hyperlinks auf ihre eigenen Artikel nach einer bestimmten Zeit unbrauchbar! Dass sie damit das Killerfeature des Internets (Hyperlink) abwürgen und damit den Benutzer einen deutlichen Mehrwert mutwillig verweigern ist ja nur das eine. Dass Sie damit jedoch auch eingehende Links verhindern und damit ihre eigene Relevanz (z.B. bei Suchresultaten) schwächen, das andere. Mindestens der zweite Punkt sollte auch den Budgetverantwortlichen schwer zu denken geben. Denn über Suchmaschinen kommt heute der grösste Teil der Besucher. Daher ist die Strategie der Alten Medien einfach nur veraltet:
Online-Auftritte werden lernen müssen, nach außen zu verlinken. Als
Dank werden auch sie verlinkt - und das steigert das Ranking bei
Google. Wer weiter stur seine Leser auf den eigenen Seiten gefangen
halten möchte, wird auf Dauer auch mit Anzeigenschaltungen und
Textverdrehungen nicht weiterkommen. (Quelle)
Vielleicht sollten sich die Zeitungsstrategen mal eine Portion Suchmaschinentechnik zu Gemüte führen oder mal ihre Besucherstatistiken. Hm, hab ich denen jetzt ein Geheimnis verraten?
Hier noch ein Geschenk, ein paar Stichworte zum googeln für die Oldmediastrategen:
- Linkpopularität
- Eingehende Links
- Pagerank
- Trackback/Pingback
- RSS (Sind auch Links)
- Permanente URIs
Wünschen Sie eine Beratung? Rufen Sie 076 422 30 22 an, ich helfe gerne weiter.