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Kommentar-Zensur bei den Bluewin Weblogs von SwisscomTrackbacks
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Kommentare
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Hallo Sandro,
Das Problem mit den Kommentaren von gestern und heute könnte mit dem Servertransfer zusammenhängen, denn wir aufgrund des Traffic-Anstiegs machen mussten. Poste doch deinen Kommentar nochmals und melde Dich bei mir sollte er weiterhin nicht erscheinen.
Hab ich soeben gemacht und es hat lustigerweise funktioniert... Mal sehen was für eine Antwort da kommt. Danke für den Hinweis Roger.
Für das Verschwinden Ihres Kommentars möchten wir uns erst einmal entschuldigen; es steckte keine Absicht dahinter.
Was Ihre Frage angeht: Ich bin kein Jurist und kann auch nicht voraussagen, wie Swisscom im konkreten Einzelfall reagieren wird. Aber glauben Sie mir, wir werden nicht so dumm sein und mit kleinlicher Zensur unsere Glaubwürdigkeit untergraben. Wenn ein Politiker oder eine Privatperson sich in einem Blueblog in sachlicher und fairer Weise mit Swisscom auseinandersetzen würde, würden wir das wahrscheinlich nicht unkommentiert lassen, aber bestimmt nicht einfach abstellen, löschen oder zensieren. Was mich allerdings wundert, ist die Aufregung über einen Passus in den Geschäftsbedingungen, der lediglich das Recht der leistungserbringenden Partei, nämlich Swisscom Fixnet, festhält, nicht dazu verpflichtet zu sein, sich selbst zu schaden. Die Blueblogs sind ein Angebot von Swisscom Fixnet, das für den Benutzer gratis ist, dafür aber bestimmten Einschränkungen unterliegt. Der Benutzer akzeptiert diese Einschränkungen und Swisscom Fixnet trägt die Kosten. Wer die Einschränkungen nicht akzeptieren will, kann jederzeit auf eigene Kosten ein Blog z.B. bei Kaywa eröffnen. Aus der Praxis kann ich Ihnen sagen, dass wir bisher keinerlei Probleme damit hatten, dass jemand inakzeptable Dinge geschrieben hätte; das grösste Problem ist vielmehr, dass viele Benutzer sich anmelden, wir für sie ein Blog eröffnen und dann bleibt dieses leer. Das finden wir weitaus bedauerlicher als wenn ein Politiker seine Meinung über Swisscom kund tut. Die Blueblogs sind ja nun wahrlich nicht die einzige Plattform für Politiker, ihre Meinung an die Öffentlichkeit zu tragen. QUOTE: Für das Verschwinden Ihres Kommentars möchten wir uns erst einmal entschuldigen; es steckte keine Absicht dahinter. Kein Problem jetzt ist er ja da und die Diskussion läuft. QUOTE: Was Ihre Frage angeht: Ich bin kein Jurist und kann auch nicht voraussagen, wie Swisscom im konkreten Einzelfall reagieren wird. Aber glauben Sie mir, wir werden nicht so dumm sein und mit kleinlicher Zensur unsere Glaubwürdigkeit untergraben. Wenn ein Politiker oder eine Privatperson sich in einem Blueblog in sachlicher und fairer Weise mit Swisscom auseinandersetzen würde, würden wir das wahrscheinlich nicht unkommentiert lassen, aber bestimmt nicht einfach abstellen, löschen oder zensieren. Wozu dann der Absatz in den Geschäftsbedingungen? Ist ja wie wenn Sie einen Notizblock verschenken unter dem Vorbehalt das darauf nix negatives über sie berichtet wird... Irgendwie seltsam. Vor allem wenn man dann nicht die Absicht hat, das konsequent umzusetzen. Schauen sie doch mal die grossen Bloganbieter an, es geht Google doch am A. vorbei wenn auf hinzundkunz.blogspot.com ein böses (=rufschädigendes) Wort über Google verloren wird. Wohl aus diesem Grund fehlt eine entsprechende Passage in deren AGB. QUOTE: Wer die Einschränkungen nicht akzeptieren will, kann jederzeit auf eigene Kosten ein Blog z.B. bei Kaywa eröffnen. Das stimmt natürlich, deshalb ist es eher verwunderlich, dass sich die beiden Politiker (SVP und SP) unter diesen Umständen dort einen Blog eröffnet haben... Auf jeden Fall vielen Dank für Ihre Stellungnahme.
gröööööööl
herrlich, sandro.. seh dich wahrscheinlich im spheres am montag? (ich mit hundeli.. und du?) Kommentar schreiben
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![]() Hier lesen Sie Artikel von Sandro Feuillet. Ich lebe und arbeite in Zürich. Der Feuman Weblog ist mein Arbeitsagebuch, wo ich nützliche Links, interessante Code- fragmente oder Gedanken zu aktuellen Themen festhalte. CategoriesBlog abonnierenCreative Commons |
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